| Genossenschaft
zum Schutz
des Barolo Barbaresco Alba Langa und Roero
Das erste Ziel der Genossenschaft ist der Schutz und
die Promotion der Produktion und Vermarktung der Weine
von Langa und Roero.
Als Zeuge und gleichzeitig als Protagonist des technischen,
wirtschaftlichen und menschlichen Verlaufs macht sich
die Genossenschaft seit fast sechzig Jahren zur Aufgabe
den interprofessionellen Organismus zu schützen,
der die Protagonisten der gesamten „Produktionskette“
von den Weinbauern über die Produzenten bis zu
den Händlern vereint: Gestalten, die in den meisten
Fällen in nur einer Entität vereint sind,
die durch den Weinbaubetrieb vertreten wird, der ausschließlich
seine eigene Produktion auf den Markt bringt.
Das
Bedürfnis sich in einem Verband zu vereinigen,
der die Weinbauern des Barolo und des Barbaresco schützt,
erwachte sobald sie sich darüber klar wurden, dass
sie sich im Besitz eines Produkts von außerordentlicher
Bedeutung befanden: es war 1908, als die Produzenten
die Schaffung eines „Ursprungszeugnisses“
forderten, das von einer Vereinigung ausgestellt wird,
die in Erwartung einer besonderen gesetzlichen Verordnung
(die dann 1924 zum ersten Mal erlassen wird) unter der
Kontrolle der Provinz-Verwaltung und des piemontesischen
Weinbauer-Syndikats tätig ist.
Es handelt sich um das Gesetz der „typischen
Weine“, ihrer Charakteristiken, die unveränderlich
und in der Genossenschafts-Ordnung festgelegt sein müssen.
Es beginnen also die vorbereitenden Tätigkeiten
für die Begründung einer Genossenschaft zum
Schutz der typischen Weine Barolo und Barbaresco, mit
dem ersten Entwurf einer Satzung, der 1927 erörtert
wird.
1934 entsteht die "Genossenschaft zum Schutz der
typischen Qualitätsweine Barolo und Barbaresco,
die mit dem Ziel begründet wurde, die qualitativen
Charakteristiken der Weine zu überwachen, ihre
Kenntnis zu verbreiten und den Namen und die Qualität
an den geeigneten Stellen zu verteidigen. Es werden
auch die Produktionsbedingungen definiert: ihre Herkunft,
die Trauben und die Weincharakteristiken.
Nach der durch die Kriegsereignisse auferlegten Unterbrechung,
wird die Genossenschaft 1947 neu gegründet und
ergreift Maßnahmen, um die Anerkennung dieser
Weine zuerst mit kontrollierter und später mit
garantierter Herkunftsbezeichnung zu erzielen. Eine
weitere Neugründung findet auf Grund des Erlasses
des neuen Gesetzes über die Herkunftsbezeichnungen
der Weine, Gesetz 164 von 1992, statt.
Es
ist das Jahr 1994, in dem die Gründung der aktuellen
Genossenschaft zum Schutz des Barolo, Barbaresco, Alba
Langa und Roero stattfindet, die zu einem Bezugspunkt
für die Weinbaubetriebe im Gebiet zwischen Langa
und Roero wird, die in dieser Struktur das beste Instrument
fanden, um gemeinsam und wirkungsvoll den Problemen
bezüglich der Entwicklung und Organisation ihrer
Realität und der Branche insgesamt entgegen zu
treten.
Probleme, denen die Genossenschaft und ihre Betriebe
in diesen Jahren besondere Aufmerksamkeit widmeten,
sind: die Qualität insgesamt, die Aspekte des Landschafts-
und Umweltschutzes, das Verhältnis zwischen den
verschiedenen Produktionskategorien innerhalb der Weinbaukette,
die positiven und negativen Interferenzen des Tourismus
und die allgemeinere Modernisierung dieser Realität
in Hinblick auf die rationale Entwicklung des Gebiets.
Und mit dieser Bereitschaft sich als Instrument der
allgemeinen Sensibilisierung innerhalb dieser so dynamischen
und lebhaften Winzerei-Branche von Langa und Roero zu
sehen, arbeitete die Genossenschaft, um positive Beziehungen
in der Zusammenarbeit mit den Organen, die in dem gleichen
Gebietsbereich tätig sind und mit den verschiedenen
Ämtern, zu schaffen und zu konsolidieren.
Mätigkeiten
zur Verwaltung der Herkunftsbezeichnungen
Tätigkeiten
zum Schutz der Herkunftsbezeichnungen
Imagepflege
zu Gunsten der Herkunftsbezeichnungen
Verwaltung der Website
SITZ
C.so Enotria, 2/c
Ampelion – 12051 Alba - Italy
Tel. +39 0173.441074
Fax +39 0173. 361380
E-mail: consorzio.vini@langhevini.it
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